Genderpreis

Die OTH Regensburg vergibt in diesem Jahr letztmalig den sogenannten Genderpreis, einen Preis zur Förderung von Genderprojekten an der OTH Regensburg.
Ziel des Preises ist es, Gender-Perspektiven u.a. in Lehre, Forschung und Weiterbildung an der OTH Regensburg auszuzeichnen.
In diesem Jahr ist vieles anders:
Da die Zielvereinbarungen als Grundlage für den innovativen Preis nach sechs Vergaberunden enden werden und das Preisgeld bis Ende 2022 ausgeschöpft sein muss, steht die Gewinnsumme nicht mehr für die Umsetzung von Projekten zur Verfügung, sondern würdigt den besonderen Erfolg bzw. den innovativen und zukunftsweisenden Gedanken dahinter.
Gefördert werden in dieser Vergaberunde daher ausschließlich bereits umgesetzte Konzepte oder Projekte bzw. auch Abschlussarbeiten, die dazu beitrugen, die Ziele zu verwirklichen.
Ideen hierzu wären beispielsweise durchgeführte Lehr-/Didaktik-Konzepte oder abgeschlossene (Lehr-) Forschungsprojekte neben besonders innovativen Abschlussarbeiten mit Gender-Perspektive.

Die Preissumme umfasst insgesamt 5.000 EURO und wird unter den ausgewählten Projekten aufgeteilt. Ich möchte auch ausdrücklich ehemalige Bewerber*innen zur erneuten Bewerbung aufrufen.

Einreichungsschluss: 30. September 2022

Verleihung des Preises: 15. November 2022

Fragen und Einreichung an: veronika.roesch@oth-regensburg.de

 

Ausgezeichnete Projekte der letzten fünf Jahre

  • Jahr 2017: Fakultät Architektur vertreten durch Frau Prof. Rosan Chow, Herr Prof. Rochus Hinkel und Frau Sabine Lange mit dem Projekt
    Alternative Practices - Feminist Ideas in Architecture and Design - A lecture and workshop series by Fakultät A in collaboration with Deggingerhaus, Regensburg“
  • Jahr 2018: Fakultät Betriebswirtschaft vertreten durch Herrn Prof. Dr. Thomas Groll und Frau Dr. Stephanie Krinner mit dem Projekt
    „Ein Design-Sprint aus der Gender-Perspektive“
  • Jahr 2019: Fakultät Architektur und die Junge Hochschule vertreten durch Frau Prof. Dr. Rosan Chow mit Marina Almanstötter und Armin Gardeia mit dem Projekt
    „Software-Entwicklerin Margaret Hamilton – Eine interaktive Geschichte zur Veränderung der Wahrnehmung junger Mädchen gegenüber der Informatik"
  • Jahr 2020: Fakultät Angewandte Natur- und Kulturwissenschaften vertreten durch Frau Prof. Dr. Katherine Gürtler und Frau Prof. Dr. Julia Hartmann mit dem Projekt "Übertragungseffekte vom Hochschulleben auf das Privatleben und umgekehrt – eine Analyse bei Hochschulprofessorinnen"
  • Jahr 2021: Institut für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST) vertreten durch Uta Bittner, Dr. Debora Frommeld, Helene Gerhards und Anna Scharf mit dem Projekt „Gendersensible TA@OTH ‐ Aufbau eines interdisziplinären, fakultätsübergreifenden Gender-Technikfolgenabschätzungsschwerpunkts an der OTH Regensburg“